Speichel- und schweißfeste Farben und Öle sind bei Holzspielwaren Ackermann selbstverständlich. Denn diese sind gesundheitlich unbedenklich und ungiftig für Ihr Kind. Auch, wenn dieses die Figuren in den Mund nimmt, haben Sie nicht zu befürchten. Aber warum ist es so wichtig, auf speichelfeste Farben zu achten, wenn Sie Kinderspielzeug kaufen?
Warum besondere Farben und Öle für Kinderspielzeug?
Kinder nehmen ihr Spielzeug gerne in den Mund. Speichel ist eine relativ aggressive Flüssigkeit, die die Lacke und Öle angreifen kann. Dabei könnten Lösungsmittel, Farbpigmente oder andere Inhaltsstoffe freigesetzt werden. Diese kann ein Kind dann mit dem Speichel herunterschlucken. Die Stoffe können dann Allergien auslösen. Deshalb dürfen schon seit vielen Jahren keine gesundheitlich bedenklichen Farben für Kinderspielzeug benutzt werden. Eine DIN-Liste des TÜV legt fest, welche Farben verwendet werden dürfen.
Welche Farben benutzen wir bei Holzspielwaren Ackermann?
Wir verwenden in unserer Werkstatt ausschließlich Farben und Öle der DIN 53 160 und EN 71-3. Diese sind speichel- und schweißfest (denn auch Schweiß kann unter Umständen Farben und Öle anlösen und Schadstoffe freisetzen). Dafür greifen wir auf Produkte der Firmen Livos, Zuelch und Biofa zurück. Mit diesen arbeiten wir schon seit vielen Jahren und wir sind überzeugt von der Sicherheit und Qualität. Die Farben sind nicht nur speichel- und schweißfest, sondern auch generell langlebig. Wenn Ihre eigenen Holzspielwaren mit den Jahren verblassen – zum Beispiel durch ausgiebiges „Sonnenbaden“ – dann empfehlen wir die Produkte unserer Partner zum neu Bemalen.
Wir prüfen natürlich auch die Handelswaren, die wir zu unseren handgefertigen Holzspielzeugen dazu kaufen. Nur Produkte, die unseren hohen Ansprüchen genügt – vor allem, was die Sicherheit angeht – verkaufen wir in unserem Online-Shop oder auf Weihnachtsmärkten.
Unbedenklich auch für kleine Entdecker – dank speichel- und schweißfester Farben
Vorteilhaft auch bei der Entsorgung
Bei guter Pflege halten Ihre Holzspielwaren häufig mehrere Jahrzehnte. „Meine älteste Tochter hat Holzspielwaren, mit denen sie selbst als Kind gespielt hat, an ihren Sohn weitergegeben,“ sagt Manfred Ackermann, der Gründer und das Herz von Holzspielwaren Ackermann. „Unser Anspruch ist es halt, langlebige, sichere und schöne Holzspielwaren zu produzieren. Je länger die Produkte halten, desto weniger Abfall wird produziert. Die Natur zu schützen, die uns unseren Rohstoff Holz schenkt, ist uns sehr wichtig.“
Geht also ein Produkt von Holzspielwaren Ackermann irgendwann kaputt und kann nicht mehr repariert werden, können Sie es ohne Bedenken entsorgen. Die benutzten Farben und Öle werden niemals das Grundwasser verschmutzen, wie es viele andere Farben und Lacke leider tun.
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Kaum haben wir unseren online-Shop ausgebaut und virtuell umgezogen steht uns die nächste Veränderung bevor…. Jetzt ist nämlich unsere Werkstatt mitsamt Ladengeschäft umgezogen. Die alte Werkstatt, in der bis in die 70er-Jahre die Mietinger Molkerei untergebracht war, wird bald einem Wohnhaus weichen. Die weiß gefliesten Wände in unserem Sägeraum und die Abtropfrinnen am Boden erinnerten …
Speichel- und schweißfeste Farben Farben für Kinderspielzeug – warum ist das wichtig?
Speichel- und schweißfeste Farben und Öle sind bei Holzspielwaren Ackermann selbstverständlich. Denn diese sind gesundheitlich unbedenklich und ungiftig für Ihr Kind. Auch, wenn dieses die Figuren in den Mund nimmt, haben Sie nicht zu befürchten. Aber warum ist es so wichtig, auf speichelfeste Farben zu achten, wenn Sie Kinderspielzeug kaufen?
Warum besondere Farben und Öle für Kinderspielzeug?
Kinder nehmen ihr Spielzeug gerne in den Mund. Speichel ist eine relativ aggressive Flüssigkeit, die die Lacke und Öle angreifen kann. Dabei könnten Lösungsmittel, Farbpigmente oder andere Inhaltsstoffe freigesetzt werden. Diese kann ein Kind dann mit dem Speichel herunterschlucken. Die Stoffe können dann Allergien auslösen. Deshalb dürfen schon seit vielen Jahren keine gesundheitlich bedenklichen Farben für Kinderspielzeug benutzt werden. Eine DIN-Liste des TÜV legt fest, welche Farben verwendet werden dürfen.
Welche Farben benutzen wir bei Holzspielwaren Ackermann?
Wir verwenden in unserer Werkstatt ausschließlich Farben und Öle der DIN 53 160 und EN 71-3. Diese sind speichel- und schweißfest (denn auch Schweiß kann unter Umständen Farben und Öle anlösen und Schadstoffe freisetzen). Dafür greifen wir auf Produkte der Firmen Livos, Zuelch und Biofa zurück. Mit diesen arbeiten wir schon seit vielen Jahren und wir sind überzeugt von der Sicherheit und Qualität. Die Farben sind nicht nur speichel- und schweißfest, sondern auch generell langlebig. Wenn Ihre eigenen Holzspielwaren mit den Jahren verblassen – zum Beispiel durch ausgiebiges „Sonnenbaden“ – dann empfehlen wir die Produkte unserer Partner zum neu Bemalen.
Wir prüfen natürlich auch die Handelswaren, die wir zu unseren handgefertigen Holzspielzeugen dazu kaufen. Nur Produkte, die unseren hohen Ansprüchen genügt – vor allem, was die Sicherheit angeht – verkaufen wir in unserem Online-Shop oder auf Weihnachtsmärkten.
Unbedenklich auch für kleine Entdecker – dank speichel- und schweißfester Farben
Vorteilhaft auch bei der Entsorgung
Bei guter Pflege halten Ihre Holzspielwaren häufig mehrere Jahrzehnte. „Meine älteste Tochter hat Holzspielwaren, mit denen sie selbst als Kind gespielt hat, an ihren Sohn weitergegeben,“ sagt Manfred Ackermann, der Gründer und das Herz von Holzspielwaren Ackermann. „Unser Anspruch ist es halt, langlebige, sichere und schöne Holzspielwaren zu produzieren. Je länger die Produkte halten, desto weniger Abfall wird produziert. Die Natur zu schützen, die uns unseren Rohstoff Holz schenkt, ist uns sehr wichtig.“
Geht also ein Produkt von Holzspielwaren Ackermann irgendwann kaputt und kann nicht mehr repariert werden, können Sie es ohne Bedenken entsorgen. Die benutzten Farben und Öle werden niemals das Grundwasser verschmutzen, wie es viele andere Farben und Lacke leider tun.
P.S: Wollen Sie mehr darüber erfahren, wie unsere Holzspielwaren hergestellt werden? Lesen Sie unseren Werkstattbericht „Vom Wald über die Werkstatt ins Kinderzimmer“ oder kommen Sie uns vor Ort in Mietingen besuchen!
Von unserer Autorin: Inga Siebert
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